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	<title>medboxx - Nitrosativer Stress</title>
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	<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:07:01 +0000</pubDate>
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		<title>GesprÃ¤chstherapie bei CFS ohne Nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CFS]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine britische Studie bestÃ¤tigt all jene, die das chronische ErschÃ¶pfungssyndrom als kÃ¶rperliche Erkrankung ansehen.
MANCHESTER (ars). Patienten mit Chronic Fatigue Syndrome (CFS) wehren sich vehement gegen die Vermutung, ihre Krankheit sei psychisch bedingt. SchÃ¼tzenhilfe erhalten sie jetzt von Forschern aus Manchester. Nach deren Ergebnissen bringen Therapien, die auf psychische Ursachen ausgerichtet sind, keine Besserung: weder eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine britische Studie bestÃ¤tigt all jene, die das chronische ErschÃ¶pfungssyndrom als kÃ¶rperliche Erkrankung ansehen.</p>
<p>MANCHESTER (ars). Patienten mit Chronic Fatigue Syndrome (CFS) wehren sich vehement gegen die Vermutung, ihre Krankheit sei psychisch bedingt. SchÃ¼tzenhilfe erhalten sie jetzt von Forschern aus Manchester. Nach deren Ergebnissen bringen Therapien, die auf psychische Ursachen ausgerichtet sind, keine Besserung: weder eine pragmatische Aktivierung noch ein Programm, das auf empathisches ZuhÃ¶ren grÃ¼ndet.</p>
<p>Die Wissenschaftler hatten in ihrer Studie MÃ¶glichkeiten fÃ¼r ambulante CFS-Therapien untersucht (BMJ 2010; 340: 1777). Nach den Leitlinien des National Institute for Health and Clinical Excellance (NICE) soll die StÃ¶rung in der PrimÃ¤rversorgung angegangen werden, und zwar mit kognitiver Verhaltenstherapie und stufenweiser Aktivierung. Ob diese beiden AnsÃ¤tze ambulant nÃ¼tzen, ist jedoch nie untersucht worden.</p>
<p>Die 296 Studienteilnehmer waren im Median seit sieben Jahren an CFS erkrankt und, gemessen nach Skalen wie SF-36 oder Chalder, gravierend in ihrer LeistungsfÃ¤higkeit eingeschrÃ¤nkt.</p>
<p>Mit einer Gruppe machten PflegekrÃ¤fte, die eigens eine viermonatige Ausbildung absolviert hatten, eine pragmatische Rehabilitation: Sie erlÃ¤uterten das Krankheitsbild, ermutigten die Patienten, regelmÃ¤ÃŸig zu schlafen, EntspannungsÃ¼bungen zu machen, Konzentration und GedÃ¤chtnis zu trainieren und gemeinsam vereinbarte AktivitÃ¤ten stufenweise zu steigern.</p>
<p>Die zweite Gruppe erhielt eine Art GesprÃ¤chstherapie: Diese Teilnehmer konnten von ihren Sorgen erzÃ¤hlen und sich LÃ¶sungen Ã¼berlegen, wÃ¤hrend ihr GegenÃ¼ber mit Empathie zuhÃ¶rte, ohne Rat zu erteilen. Beide Programme erstreckten sich Ã¼ber 18 Wochen mit je zehn Terminen. Die dritte Gruppe wurde wie bisher vom Hausarzt betreut.</p>
<p>Nach 20 Wochen hatte sich im Vergleich zu diesen standardmÃ¤ÃŸig versorgten Patienten mit der pragmatischen Reha signifikant nur die Fatigue, nicht aber die kÃ¶rperliche LeistungsfÃ¤higkeit gebessert.</p>
<p>Nach einem Jahr allerdings waren keinerlei Unterschiede mehr festzustellen. Als komplett nutzlos erwies sich das empathische ZuhÃ¶ren: Dadurch hatte sich weder die MÃ¼digkeit noch die kÃ¶rperliche SchwÃ¤che verringert.</p>
<p>Quelle: Ã„rzte Zeitung, 12.05.2010</p>
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		<title>IPT Insulinpotenzierte Therapie bei Borreliose</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Insulinpotenzierte Therapie ist eine noch relativ unbekannte Behandlungsform, die bei Borreliose, Krebs, Syphilis, Herpesinfektionen und anderen schwer behandelbaren Erkrankungen eingesetzt werden kann. 
Das Prinzip beruht auf dem Einsatz von Insulin als TÃ¼rÃ¶ffner, um die erkrankten Zellen mit einem entsprechenden Medikament in sehr niedriger Dosierung effektiv zu erreichen. Der Vorteil liegt darin, dass nur 10-20% der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insulinpotenzierte Therapie ist eine noch relativ unbekannte Behandlungsform, die bei Borreliose, Krebs, Syphilis, Herpesinfektionen und anderen schwer behandelbaren Erkrankungen eingesetzt werden kann. </p>
<p>Das Prinzip beruht auf dem Einsatz von Insulin als TÃ¼rÃ¶ffner, um die erkrankten Zellen mit einem entsprechenden Medikament in sehr niedriger Dosierung effektiv zu erreichen. Der Vorteil liegt darin, dass nur 10-20% der sonst benÃ¶tigten Mengen des Therapeutikums unter Insulinvorbehandlung verabreicht wird. Somit werden auch die unverwÃ¼nschten Nebenwirkungen deutlich reduziert oder gar vermieden.</p>
<p>Die Geschichte der â€žIPTâ€œ:<br />
1925 wurde das Insulin entdeckt. Der mexikanische MilitÃ¤rarzt Dr. Donato Perez Garcia hat als MilitÃ¤rarzt seit 1930 experimentell an Syphilis erkrankte Soldaten, spÃ¤ter auch Patienten mit Krebs und anderen Erkrankungen mittels â€žIPTâ€œ erfolgreich behandelt. Ãœber 2 Generationen wurde diese Therapie weiter zu einer sicheren, effektiven Therapie entwickelt. </p>
<p>
Das Prinzip der Therapie:<br />
Das Insulin bewirkt als kÃ¶rpereigenes Hormon die Aufnahme von Kohlenhydraten in die Zellen. Infizierte, kranke Zellen haben auf der OberflÃ¤che etwa 6 mal so viele Insulinrezeptoren wie normale, gesunde Zellen. Das Insulin wird wÃ¤hrend der Therapie als Hilfe fÃ¼r die Einschleusung von Medikamenten direkt in die Zelle genutzt, ohne dass dafÃ¼r groÃŸe Konzentration der Medikamente im Plasma erreicht werden mÃ¼ssen. Es erfolgt eine Art selektive Therapie kranker Zellen mit AuslÃ¶sung der Apoptose (natÃ¼rlicher Zelltod). Gesunde Zellen werden dabei weitgehend geschont. </p>
<p>
Warum unbekannt:<br />
ZunÃ¤chst wurde diese nach der Entdeckung des Penizillins und durch die eigenstÃ¤ndige Entwicklung der Chemotherapie verdrÃ¤ngt. Ein weiterer Nachteil der â€žIPTâ€œ-Behandlung ist der hohe zeitlicher Aufwand, sowie die strenge notfallmÃ¤ÃŸige Ãœberwachung. Durch die Zunahme der Antibiotikaresistenzen und durch die enttÃ¤uschenden Ergebnisse der Chemotherapie â€“ hier speziell bei Brustkrebs - weckt â€žIPTâ€œ heutzutage zunehmend Interesse bei innovativ tÃ¤tigen Kliniken und Ã„rzten. Weltweit gibt es Hunderte Ã„rzte, die speziell fÃ¼r die â€žIPTâ€œ-Behandlung ausgebildet worden sind. Es wÃ¤re dringend erforderlich, dass private Versicherungen diese effektive Therapie fÃ¼r den betroffenen Patienten Ã¼bernehmen. </p>
<p>
Ablauf der Therapie:<br />
Der Patient bekommt nÃ¼chtern eine individuell genau errechnete Menge Insulin intravenÃ¶s appliziert. Eventuell auftretende vegetative Reaktionen werden durch Akupunktur, stabilisierende Kreislaufmedikamente und Antiemetika kontrolliert. Unter EKG-Ãœberwachung, Sauerstoffpartialdruck Messung, Sauerstoffgabe und Notfallbereitschaft wird der Blutzucker kontrolliert bis auf etwa 25-30 mg% gesenkt. Im therapeutischen Fenster der adrenergen Phase werden etwa 10-20% der sonst normalen Dosis von auf die Erkrankung speziell abgestimmten Medikamente intravenÃ¶s verabreicht. Kranke Zellen, die besonders fÃ¼r Insulin empfindlich sind, werden in diesem angeregten Zustand selektiv therapiert. Durch die abschlieÃŸende ebenfalls intravenÃ¶se Verabreichung einer ZuckerlÃ¶sung wird der Patient wieder stabilisiert. Mit der Zuckerinjektion werden alle restlichen Medikamentenanteile aus dem Plasma intrazellulÃ¤r eingeschleust. Bereits nach der ersten Behandlung kommt es beispielsweise zu einer deutlichen Schmerzreduktion. Eine Resistenzentwicklung ist wegen der sehr kurzen Therapiedauer und dem niedrigen Plasmaspiegel bei dieser â€žTrÃ¤germethode&#8221; extrem unwahrscheinlich. </p>
<p>Therapiedauer:<br />
IPT wird je nach dem Gesundheitszustand des Patienten einmal pro Woche durchgefÃ¼hrt. FÃ¼r die eigentliche &#8220;IPT&#8221;-Behandlung mit einer Voruntersuchung ist etwas Ã¼ber 1 Stunde anzusetzen. Nach der Stabilisierung des Kreislaufs und des Blutzuckerwertes erhÃ¤lt der Patient eine weitere Infusion fÃ¼r 2 Stunden und bleibt unter Ã¤rztlicher Beobachtung. Vor der Entlassung erfolgt erneut eine kÃ¶rperliche Untersuchung inkl. Blutdruck, Blutzuckermessung. Die Medikamentenzusammenstellung variiert je nach Erkrankung. Die gesamte Therapiedauer betrÃ¤gt etwa 3,5 Stunden. </p>
<p>Anzahl der Behandlungen:<br />
Kein starres Schema, als Richtlinie gilt 6 Behandlungszyklen, dann 3 Wochen Pause mit Laborkontrolle und anschlieÃŸend 3 Nachbehandlungen als Therapieabschluss. </p>
<p>Kosten:<br />
Die Abrechnung erfolgt nach GOÃ„ und belÃ¤uft sich auf etwa 400.- Euro pro Behandlung, zuzÃ¼glich Medikamente. Die Kosten werden von den Kassen in der Regel nicht Ã¼bernommen. </p>
<p>
FÃ¼r RÃ¼ckfragen stehen wir Ihnen gerne zur VerfÃ¼gung. </p>
<p>Ihre Praxis Dr. Heinrich Nemec</p>
<p>Dr. med. Heinrich Nemec</p>
<p>PrivatÃ¤rztliche Praxis                                                                     <br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 26<br />
61348 Bad Homburg<br />
Tel.: 06172-868233<br />
Fax: 06172-868234<br />
www.docnemec.de</p>
<p>Dr. med. Heinrich Nemec</p>
<p>PrivatÃ¤rztliche Praxis<br />
Kaiser-Friedrich-Promenade 26<br />
61348 Bad Homburg<br />
Tel.: 06172-868233<br />
Fax: 06172-868234<br />
www.docnemec.de</p>
<p><a href="http://www.docnemec.de" target="_blank">www.docnemec.de</a></p>
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		<title>Einladung Patienten Online-Vortrag:</title>
		<link>http://www.nitrostress.de/medboxx/darm-verdauung-vortrag_1/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 12:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Forumsmitglieder,
herzlich m&#246;chten wir Sie zu unserem kostenlosen Online-Vortr&#228;gen einladen. 
Melden Sie sich jetzt f&#252;r folgendes Vortrag an:
Darm gesund - alles gesund! Mit Frau Gabriele Waldmann um 19 Uhr.
Etwa ein Drittel der Bev&#246;lkerung leidet an unklaren Bauchbeschwerden. V&#246;llegef&#252;hl, Bl&#228;hungen, Durchfall und Verstopfung sind nur einige wenige Beispiele. Mit seinen ca. 400 qm stellt der Darm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Forumsmitglieder,</p>
<p>herzlich m&ouml;chten wir Sie zu unserem kostenlosen Online-Vortr&auml;gen einladen. </p>
<p>Melden Sie sich jetzt f&uuml;r folgendes Vortrag an:</p>
<p>Darm gesund - alles gesund! Mit Frau Gabriele Waldmann um 19 Uhr.</p>
<p>Etwa ein Drittel der Bev&ouml;lkerung leidet an unklaren Bauchbeschwerden. V&ouml;llegef&uuml;hl, Bl&auml;hungen, Durchfall und Verstopfung sind nur einige wenige Beispiele. Mit seinen ca. 400 qm stellt der Darm die gr&ouml;&szlig;te Kontaktfl&auml;che zur Umwelt dar und ist gleichzeitig unser gr&ouml;&szlig;tes Immunorgan. Denn im Darm befinden sich nahezu 80 % aller Immunzellen. Gewinnen Sie anhand des Vortrages einen Einblick in die Funktion des Darms und erfahren Sie, warum ein Darm mehr ist als nur ein Ausscheidungsorgan.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Jeder, der sich f&uuml;r gesundheitliche Themen interessiert, kann daran teilnehmen.</p>
<p><a href="http://www.medivere.de/04_seiten/termine.php?action=show_event&amp;event_id=106" target="_blank">Hier k&ouml;nnen Sie sich kostenlos anmelden.</a></p>
<p>www.medivere.de</p>
<p><a href="http://www.medivere.de" target="_blank">Klicken Sie hier, um auf unsere Homepage zu gelangen.</a></p>
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		<title>Was macht uns alt?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 11:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<category>Altern</category><category>Freie Radikale</category><category>metabolische StabilitÃ¤t</category>
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		<description><![CDATA[Dr. Patricia Marquardt, Pressestelle
Max-Planck-Institut fÃ¼r molekulare Genetik
19.12.2008
Wissenschaftler des MPI fÃ¼r molekulare Genetik liefern Modell der molekularen Grundlage des Alterns
Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts fÃ¼r molekulare Genetik in Berlin ist es gelungen, durch die Untersuchung altersbedingter VerÃ¤nderungen der GenaktivitÃ¤t von MÃ¤usen eine ErklÃ¤rung fÃ¼r die Ursache des Alterns zu liefern. In der Fachzeitschrift Biogerontology erlÃ¤utern die Forscher, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Patricia Marquardt, Pressestelle</p>
<p>Max-Planck-Institut fÃ¼r molekulare Genetik</p>
<p>19.12.2008</p>
<p>Wissenschaftler des MPI fÃ¼r molekulare Genetik liefern Modell der molekularen Grundlage des Alterns</p>
<p>Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts fÃ¼r molekulare Genetik in Berlin ist es gelungen, durch die Untersuchung altersbedingter VerÃ¤nderungen der GenaktivitÃ¤t von MÃ¤usen eine ErklÃ¤rung fÃ¼r die Ursache des Alterns zu liefern. In der Fachzeitschrift Biogerontology erlÃ¤utern die Forscher, dass die Alterung eines Organismus davon abhÃ¤ngt, wie stabil sein Stoffwechsel ist. Die Wissenschaftler stellen ein Modell vor, welches die molekularen Mechanismen der Alterung beschreibt und in der Lage ist, individuelle und artspezifische Unterschiede der Lebenserwartung zu erklÃ¤ren (Brink et al., Biogerontology 2008, DOI 10.1007/s10522-008-9197-8).</p>
<p>Warum wir altern, ist ein hÃ¤ufiger Gegenstand der Forschung. Verschiedene Theorien beschÃ¤ftigen sich mit den Mechanismen, die biologischen Alterungsprozessen zugrunde liegen. Inzwischen existiert eine Reihe von Erkenntnissen, die erste Einblicke in den Vorgang des Alterns ermÃ¶glichen. Diese Einblicke sind die Grundvoraussetzung, um altersbedingte Erkrankungen wie Altersdiabetes, Alzheimer oder bestimmte Formen von Krebs wirkungsvoll behandeln zu kÃ¶nnen.</p>
<p>Bisher ging eine groÃŸe Zahl von Wissenschaftlern davon aus, dass Alterung vor allem mit einer Zunahme der freien Radikale im Organismus einhergeht. Dies sind extrem reaktionsfreudige MolekÃ¼le, die bei verschiedenen Stoffwechselprozessen entstehen und vom Organismus unter anderem fÃ¼r die Infektionsabwehr benÃ¶tigt werden. Wenn sehr viele dieser freien Radikale entstehen, kann es jedoch zur SchÃ¤digung der Zellen kommen. Dem gegenÃ¼ber besagt eine von Lloyd Demetrius, Mathematiker in der Abteilung Bioinformatik am Berliner Max-Planck-Institut fÃ¼r molekulare Genetik entwickelte &#8220;Theorie der metabolischen StabilitÃ¤t&#8221;, dass die Alterung eines Organismus nicht durch die steigende Anzahl an freien Radikalen in der Zelle bestimmt wird, sondern durch deren FÃ¤higkeit, mittels verschiedener Regulationsmechanismen stabile, ausgewogene Konzentrationen an freien Radikalen und anderen Stoffwechselprodukten aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Um dies zu untersuchen, fanden der Theoretiker Demetrius und der Molekularbiologe James Adjaye, Leiter einer Arbeitsgruppe am Max-Planck-Institut fÃ¼r molekulare Genetik, zusammen und analysierten insgesamt 25.000 Gene von MÃ¤usen. Sie stellten fest, dass sich AktivitÃ¤t und Regulation von etwa 700 Genen mit zunehmendem Alter der Tiere verÃ¤ndern. So sinkt bei Ã¤lteren MÃ¤usen die AktivitÃ¤t derjenigen Gennetzwerke, die an der Verstoffwechselung der Nahrungsbestandteile bzw. der Produktion von Energie fÃ¼r die Zellen beteiligt sind. Dagegen stieg die AktivitÃ¤t der Netzwerke oder GenverbÃ¼nde, die fÃ¼r die homÃ¶ostatische Kontrolle der Produktion an freien Radikalen verantwortlich sind. Ihre Ergebnisse widerlegen die Annahme, dass allein die Zunahme an freien Radikalen fÃ¼r die klassischen Symptome der Alterung verantwortlich ist. Vielmehr gehen die Wissenschaftler davon aus, dass die FÃ¤higkeit, ein gleichbleibendes Niveau an freien Radikalen aufrecht zu erhalten - die Forscher sprechen von HomÃ¶ostase - , das wichtigste Merkmal fÃ¼r das biologisches Alter einer Zelle ist. Entsprechend sollten Versuche, den Alterungsprozess zu verlangsamen, nicht darin bestehen, durch hohe Dosen von Antioxidantien Einfluss auf die Produktion der freien Radikale zu nehmen. Ziel sollte vielmehr sein, die Stoffwechsel-Netzwerke eines Organismus und somit die HomÃ¶ostase zu stabilisieren. Eine DiÃ¤t, wie sie auch die ErnÃ¤hrungsforschung empfiehlt, mit einem ausgewogenen MaÃŸ an ungesÃ¤ttigten FettsÃ¤uren, Antioxidantien und Vitaminen, maÃŸvoller Alkoholkonsum und kÃ¶rperliche Bewegung sind der beste Weg, um die StabilitÃ¤t der Stoffwechselnetze zu erhalten und die natÃ¼rlichen Alterungsprozesse des KÃ¶rpers zu verlangsamen.</p>
<p>OriginalverÃ¶ffentlichung:</p>
<p>Brink, T.C., Demetrius, L., Lehrach, H., Adjaye, J.: Age-related transcriptional changes in gene expression in different organs of mice supports the metabolic stability theory of aging. Biogerontology 2008, DOI 10.1007/s10522-008-9197-8</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Dr. James Adjaye</p>
<p>Molecular Embryology &amp; Aging</p>
<p>Max-Planck-Institut</p>
<p>fÃ¼r molekulare Genetik</p>
<p>Ihnestr. 63-73</p>
<p>14195 Berlin</p>
<p>Tel.: +49 30 8413-1203</p>
<p>Email: adjaye@molgen.mpg.de</p>
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		<item>
		<title>Bestimmung von Laktat und Pyruvat optimiert</title>
		<link>http://www.nitrostress.de/medboxx/laktat-pyruvat-nitrosativer-stress-normwerte/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 07:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
<category>Borreliose</category><category>CFS</category><category>chronisches</category><category>Laktat</category><category>mÃ¼digkeitssysndrom</category><category>nitrosativer stress</category><category>normwerte</category><category>Pyruvat</category>
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		<description><![CDATA[VerÃ¤nderte Normwerte auf der Basis optimierter und wesentlich genauerer Analysenmethoden.
Die in der Literatur verwendeten und hÃ¤ufig zitierten Normwerte von Laktat und Pyruvat stammen aus Messungen, denen enzymatische und photometrische Methoden zugrunde liegen. Die Grundlagen dieser Methoden und vieler Testkits beziehen sich auf die Methoden von Czok et al. (1974) und KÃ¼hnle et al. (1977). Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VerÃ¤nderte Normwerte auf der Basis optimierter und wesentlich genauerer Analysenmethoden.</strong></p>
<p>Die in der Literatur verwendeten und hÃ¤ufig zitierten Normwerte von Laktat und Pyruvat stammen aus Messungen, denen enzymatische und photometrische Methoden zugrunde liegen. Die Grundlagen dieser Methoden und vieler Testkits beziehen sich auf die Methoden von Czok et al. (1974) und KÃ¼hnle et al. (1977). Das Testprinzip basiert auf der enzymatischen Umwandlung von Pyruvat in Laktat, wobei stÃ¶chiometrische Mengen an NADH zu NAD+ oxidiert werden. Desgleichen wird Laktat in der RÃ¼ckreaktion enzymatisch in Pyruvat umgewandelt, wobei NAD+ zu NADH reduziert wird:</p>
<p><a href="http://www.nitrostress.de/medboxx/wp-content/uploads/bestimmung-von-pyruvat-und-laktat_15-12-08.pdf" title="â€¦lesen Sie hier weiter!">â€¦lesen Sie hier weiter!</a></p>
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		<item>
		<title>Ein neues Krankheitsparadigma liefert ErklÃ¤rungen fÃ¼r eine ganze Gruppe von Erkrankungen</title>
		<link>http://www.nitrostress.de/medboxx/nitrosativer-nitrostress-pall/</link>
		<comments>http://www.nitrostress.de/medboxx/nitrosativer-nitrostress-pall/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 10:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dr. Pall]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gemeinsamer Entstehungsmechanismus (Ã„tiologie) fÃ¼r Chronisches ErschÃ¶pfungssyndrom, Multiple ChemikaliensensibilitÃ¤t, Fibromyalgie und Posttraumatische BelastungsstÃ¶rung
Martin L. Pall, Professor fÃ¼r Biochemie und Grundlagen der Medizin Washington State University
martin_pall@wsu.edu
Die vier oben genannten Erkrankungen, Chronisches ErschÃ¶pfungssyndrom (CFS), Multiple ChemikaliensensibilitÃ¤t (MCS), Fibromyalgie (FM) undPosttraumatische BelastungsstÃ¶rung (PTSD), treten oft gemeinsam bei einer Person auf (sie sind komorbid) und sie haben viele gemeinsame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gemeinsamer Entstehungsmechanismus (Ã„tiologie) fÃ¼r Chronisches ErschÃ¶pfungssyndrom, Multiple ChemikaliensensibilitÃ¤t, Fibromyalgie und Posttraumatische BelastungsstÃ¶rung</p>
<p>Martin L. Pall, Professor fÃ¼r Biochemie und Grundlagen der Medizin Washington State University<br />
martin_pall@wsu.edu</p>
<p>Die vier oben genannten Erkrankungen, Chronisches ErschÃ¶pfungssyndrom (CFS), Multiple ChemikaliensensibilitÃ¤t (MCS), Fibromyalgie (FM) undPosttraumatische BelastungsstÃ¶rung (PTSD), treten oft gemeinsam bei einer Person auf (sie sind komorbid) und sie haben viele gemeinsame Symptome (1-15). Das Golfkriegssyndrom ist eine Kombination aus allen vieren (16-20). Auch hinsichtlich der Ursache zeigen die vier Erkrankungen ein gemeinsames Muster (15, 21): AusgelÃ¶st werden sie oft durch einen kurzfristigen Stressor und erst in der Folge mÃ¼nden sie in eine chronische Erkrankung, die typischerweise Jahre oder sogar ein Leben lang anhÃ¤lt. Aufgrund der zahlreichen Ã„hnlichkeiten und Ãœberschneidungen haben viele Wissenschaftler eine gemeinsame Ã„tiologie (Ursache) vermutet, allerdings waren sie sich nicht sicher, wie diese aussehen kÃ¶nnte. In Anlehnung an andere Wissenschaftler bezeichne ich diese vier Erkrankungen als Multisystemerkrankungen. Ich stelle auf dieser Webseite die Behauptung in Frage, dass diese Krankheiten und sogar ihre Symptome ungeklÃ¤rt sind. Ich beabsichtige, eine detaillierte ErklÃ¤rung fÃ¼r die allen vier Krankheiten gemeinsamen Mechanismen und Symptome anzubieten. Auf den hier verlinkten Webseiten werde ich einige spezifische Merkmale dieser Erkrankungen diskutieren und erklÃ¤ren, wie jedes dieser spezifischen Merkmale durch denselben zugrunde liegenden Mechanismus hervorgerufen wird. </p>
<p><span style="font-size: 11pt; color: black; line-height: 150%; font-family: Verdana"><a href="http://www.nitrostress.de/medboxx/wp-content/uploads/marty-pall-university-text.doc" title="Weiterlesenâ€¦"><font size="3" face="Georgia">Weiterlesenâ€¦</font></a></span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>EinfÃ¼hrung in die Martin-Pall-Produkte UnterstÃ¼tzung bei Multisystemerkrankungen</title>
		<link>http://www.nitrostress.de/medboxx/einfuhrung-in-die-martin-pall-produkte-unterstutzung-bei-multisystemerkrankungen/</link>
		<comments>http://www.nitrostress.de/medboxx/einfuhrung-in-die-martin-pall-produkte-unterstutzung-bei-multisystemerkrankungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 10:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dr. Pall]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Martin Pall ist Professor fÃ¼r Biochemie an der Washington State University, Pullman. 1997 litt er selbst an CFS (Chronisches ErschÃ¶pfungssyndrom), von dem er sich
jedoch â€“ im Gegensatz zu den meisten anderen Betroffenen â€“ innerhalb von eineinhalb Jahren wieder erholte. Seitdem beschÃ¤ftigt er sich intensiv mit den Themenbereichen
CFS, MCS (Multiple ChemikaliensensibilitÃ¤t), FM (Fibromyalgie) und PTSD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Martin Pall ist Professor fÃ¼r Biochemie an der Washington State University, Pullman. 1997 litt er selbst an CFS (Chronisches ErschÃ¶pfungssyndrom), von dem er sich<br />
jedoch â€“ im Gegensatz zu den meisten anderen Betroffenen â€“ innerhalb von eineinhalb Jahren wieder erholte. Seitdem beschÃ¤ftigt er sich intensiv mit den Themenbereichen<br />
CFS, MCS (Multiple ChemikaliensensibilitÃ¤t), FM (Fibromyalgie) und PTSD (Posttraumatische BelastungsstÃ¶rung).</p>
<p><a href="http://www.nitrostress.de/medboxx/wp-content/uploads/pall-produkte-flyer.pdf" title="Weiterlesenâ€¦">Weiterlesenâ€¦</a></p>
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		<title>Prof. Dr. Martin Pall:Das Modell fÃ¼r NO/ONOO&#8211;oxidativ-entzÃ¼ndliche Krankheiten</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 10:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dr. Pall]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Modell fÃ¼r NO/ONOO&#8211;oxidativ-entzÃ¼ndliche Krankheiten (ausgesprochen â€žNo, oh no!â€?) erklÃ¤rt die Entstehung und den chronischen Verlauf von Fibromyalgie (FM), Chronischem ErschÃ¶pfungssyndrom (CFS), Multipler ChemikaliensensibilitÃ¤t (MCS), Posttraumatischer BelastungsstÃ¶rung (PTSD), Golfkriegssyndrom (GWS) und 14 weiteren Erkrankungen. Es gibt einen Teufelskreis, an dem in erster Linie erhÃ¶hte Werte fÃ¼r zwei reaktive oxidative Substanzen, nÃ¤mlich Stickoxid (NO) und sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Modell fÃ¼r NO/ONOO&#8211;oxidativ-entzÃ¼ndliche Krankheiten (ausgesprochen â€žNo, oh no!â€?) erklÃ¤rt die Entstehung und den chronischen Verlauf von Fibromyalgie (FM), Chronischem ErschÃ¶pfungssyndrom (CFS), Multipler ChemikaliensensibilitÃ¤t (MCS), Posttraumatischer BelastungsstÃ¶rung (PTSD), Golfkriegssyndrom (GWS) und 14 weiteren Erkrankungen. Es gibt einen Teufelskreis, an dem in erster Linie erhÃ¶hte Werte fÃ¼r zwei reaktive oxidative Substanzen, nÃ¤mlich Stickoxid (NO) und sein Oxidationsprodukt Peroxynitrit (ONOO-) beteiligt sind. Sind deren Werte erst einmal chronisch erhÃ¶ht, bleiben sie es auf Grund bekannter Reaktionsketten auch.<br />
<a href="http://www.nitrostress.de/medboxx/wp-content/uploads/focus-artikel-martin-pall.pdf" title="Weiterlesenâ€¦">Weiterlesenâ€¦</a></p>
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		<title>Neuer Studiengang - Master fÃ¼r komplementÃ¤re Medizin und Heilkunde</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 10:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<category>Europa UniversitÃ¤t</category><category>Gesundheitswissenschaften</category><category>IntraG</category><category>transkulturelle</category><category>Viadrina</category>
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		<description><![CDATA[des Instituts fÃ¼r transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa UniversitÃ¤t Viadrina, Frankfurt (Oder) in Zusammenarbeit mit der Internationalen Gesellschaft fÃ¼r Biologische Medizin, Baden-Baden. Das Institut fÃ¼r transkulturelle Gesundheitswissenschaftender Europa-UniversitÃ¤t Viadrina Frankfurt (Oder) Das IntraG (Institut fÃ¼r transkulturelle Gesundheitswissenschaften) ist eine interfakultative Einrichtung der Viadrina innerhalb des Zentrums fÃ¼r analytische und angewandte Wissenschaften (ZAAW) und widmet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>des Instituts fÃ¼r transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa UniversitÃ¤t Viadrina, Frankfurt (Oder) in Zusammenarbeit mit der Internationalen Gesellschaft fÃ¼r Biologische Medizin, Baden-Baden. Das Institut fÃ¼r transkulturelle Gesundheitswissenschaftender Europa-UniversitÃ¤t Viadrina Frankfurt (Oder) Das IntraG (Institut fÃ¼r transkulturelle Gesundheitswissenschaften) ist eine interfakultative Einrichtung der Viadrina innerhalb des Zentrums fÃ¼r analytische und angewandte Wissenschaften (ZAAW) und widmet sich in Forschung und Lehre gesundheitswissenschaftlichen Fragestellungen vor dem Hintergrund zunehmender Internationalisierung der Medizin sowie der Gestaltung eines europÃ¤ischen Gemeinschaftsrahmens fÃ¼r den Gesundheitssektor. Es versteht sich als Bindeglied zwischen Medizin, Kultur, Recht und Wirtschaft. Die Leitung des Instituts setzt sich aus Vertretern verschiedener Disziplinen (Medizin, Jura, Wirtschaft, Kommunikation) zusammen und wird ergÃ¤nzt durch einen internationalen Beirat, der aus Hochschullehrern, Ã„rzten und Psychotherapeuten, Zahnmedizinern, Architekten, Juristen sowie Vertretern weiterer therapeutischer Berufe (Entspannungstherapeuten, Musiktherapeuten und im Bereich Medical Wellness TÃ¤tigen), aus Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlern sowie schlieÃŸlich GeschÃ¤ftsfÃ¼hrern von Kliniken besteht.</p>
<p>Die Einschreibung erfolgt voraussichtlich im Juli 2008. Aktuelle Informationen dazu<br />
(einschlieÃŸlich Zulassungs-, Anerkennungs-, PrÃ¼fungs- und Studienordnung) finden<br />
sich demnÃ¤chst auf der Homepage des Instituts unter: http://www.euv-frankfurto.<br />
de/de/forschung/institut_intrag/studium/index.html<br />
Interessenten kÃ¶nnen sich ab sofort im Institut fÃ¼r transkulturelle Gesundheitswissenschaften melden: intrag@euv-frankfurt-o.de</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.euv-frankfurt-o.de/de/info_fuer/studieninteressierte/index.html">Hier kÃ¶nnen Sie sich fÃ¼r den Studiengang einschreiben.</a></p>
<p><a href="http://redaktion.medivere.de/uploads/phpo7erPg.pdf">Hier kÃ¶nnen Sie mehr zum neuen Studienagang erfahren!</a></p>
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		<title>Allergien schlimmer durch Dauerstress</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 09:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dr.kirkamm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen klagen in den Arztpraxen &#252;ber st&#228;ndige Stressbelastung im Alltag und stellen fest, dass zum Beispiel ihre Pollenallergie immer dann sehr qu&#228;lend ist, wenn der Anspannungspegel mal wieder ganz besonders hoch ist. Diesem Ph&#228;nomen sind amerikanische Immunologen nachgegangen und haben in einer kleinen Studie 28 Allergiker untersucht, die sich einerseits entspannenden T&#228;tigkeiten widmen durften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Menschen klagen in den Arztpraxen &uuml;ber st&auml;ndige Stressbelastung im Alltag und stellen fest, dass zum Beispiel ihre Pollenallergie immer dann sehr qu&auml;lend ist, wenn der Anspannungspegel mal wieder ganz besonders hoch ist.</strong> <br />Diesem Ph&auml;nomen sind amerikanische Immunologen nachgegangen und haben in einer kleinen Studie 28 Allergiker untersucht, die sich einerseits entspannenden T&auml;tigkeiten widmen durften und die mit psychisch belastenden Situationen konfrontiert wurden. Schon bei m&auml;&szlig;iger Anspannung fielen die gemessenen Quaddeln im Allergietest um 75 % gr&ouml;&szlig;er aus, bei sehr starker Anspannung waren sie sogar doppelt so gro&szlig; als ohne Stress. Auch am Folgetag wurden verst&auml;rkte allergische Reaktionen beobachtet. Den Grund daf&uuml;r vermuten die Forscher in einer im Stress verst&auml;rkten Aussch&uuml;ttung von Katecholaminen und <br />Interleukin- 6. <br />Quelle: Tagung der American Psychological Association, Boston, 14.08.2008 </p>
<p>Arztpraxis fÃ¼r Allgemeinmedizin und klassische HomÃ¶opathie mit den Schwerpunkten ErnÃ¤hrungsmedizin, PrÃ¤vention, Endokrinologie, Onkokogie und Kinder.</p>
<p><a href="http://www.naturheilverfahren-hessen.de" target="_blank">Hier gelangen Sie zur Homepage von Frau Dr. Gabriele Tille</a></p>
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